Autobiographisches

EAN : 9791041933655
KELLER GOTTFRIED
Édition papier

EAN : 9791041933655

Paru le : 3 avr. 2023

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  • EAN13 : 9791041933655
  • Réf. éditeur : 275247
  • Date Parution : 3 avr. 2023
  • Disponibilite : Disponible
  • Barème de remise : NS
  • Nombre de pages : 24
  • Format : H:220 mm L:170 mm E:2 mm
  • Poids : 57gr
  • Résumé : Gottfried Kellers "Autobiographisches" entführt den Leser in die Welt des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Umbruchs und der gesellschaftlichen Veränderungen. Inmitten dieser Kulisse entfaltet sich das Leben des Autors, der seine persönlichen Erlebnisse und Gedanken mit einer bemerkenswerten Offenheit teilt. Keller, bekannt für seine präzise Beobachtungsgabe und seinen feinsinnigen Humor, gewährt uns Einblicke in seine Jugendjahre, seine künstlerischen Ambitionen und die Herausforderungen, denen er sich stellen musste. Diese autobiografische Erzählung ist nicht nur ein Spiegelbild seiner inneren Welt, sondern auch ein lebendiges Porträt der damaligen Gesellschaft. Die Themen der Identitätssuche, des künstlerischen Schaffens und der sozialen Dynamiken werden kunstvoll miteinander verwoben und bieten dem Leser eine tiefere Einsicht in die menschliche Natur. Durch Kellers Erzählkunst wird der Leser eingeladen, die Welt mit anderen Augen zu sehen und die Komplexität des Lebens zu schätzen. Diese autobiografische Reise lehrt uns, die Vielfalt der menschlichen Erfahrungen zu erkennen und die Bedeutung der persönlichen Entwicklung zu verstehen.
  • Biographie : Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Ausbildung an, um Landschaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Vaterstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte. Als die Zürcher Regierung ihm ein Reisestipendium gewährte, wandte er sich nach Heidelberg an die Ruprecht-Karls-Universität, um Geschichte und Staatswissenschaften zu studieren, und von dort aus weiter nach Berlin, um sich zum Theaterschriftsteller auszubilden. Anstelle von Dramen entstanden jedoch Romane und Novellen, so Der grüne Heinrich und Die Leute von Seldwyla, seine bekanntesten Werke. Nach sieben Jahren in Deutschland kehrte er 1855 nach Zürich zurück, zwar als anerkannter Schriftsteller, doch immer noch mittellos. Letzteres änderte sich 1861 mit seiner Berufung zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich. Der Berufung war die Veröffentlichung des Fähnlein der sieben Aufrechten vorausgegangen, einer Erzählung, in der er seine «Zufriedenheit mit den vaterländischen Zuständen» ausdrückte, zugleich aber bestimmte, mit dem gesellschaftlichen Fortschritt verbundene, Gefahren aufzeigte.
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