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Timur und sein Trupp
EAN : 9789403804729
Édition papier
EAN : 9789403804729
Paru le : 31 déc. 2099
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- EAN13 : 9789403804729
- Réf. éditeur : 8776985
- Date Parution : 31 déc. 2099
- Disponibilite : Pas encore paru
- Barème de remise : NS
- Nombre de pages : 113
- Format : H:190 mm L:120 mm E:7 mm
- Poids : 0gr
- Interdit de retour : Retour interdit
- Résumé : Timur und sein Trupp spielt in der Sowjetunion in einem langweiligen Moskauer Vorort im Sommer 1939. Viele Erwachsene Männer kämpfen an der Front des Japanisch-Sowjetische Grenzkonfliktes 1938/39. Dieser war Folge des Versuchs Japans, die Grenzen des Mandschukuostaats zur Sowjetunion weiter in Richtung Norden auszudehnen. Der 14-jährige Timur Garajew hat eine Schar Jungem um sich versammelt und leistet als Anführer dieses Trupps heimliche Nachbarschaftshilfe für Angehörige und Witwen von Frontsoldaten der Roten Armee. Die Arbeit ist nicht einfach, da es im Ort eine Gruppe gibt, die häufig die Obstgärten der Anwohner plündert und damit gegen Timur und seine Freunde agiert. Als die 13jährige Shenja Urlaub in Timurs Heimatort macht, bringt sie den Trupp kräftig durcheinander und gewinnt gleichzeitig viele neue Freunde. Timur und sein Trupp ist die bekannteste Erzählung des sowjetischen Schriftstellers Arkadi Gaidar. Sie wurde 1940 veröffentlicht und war sein größter Erfolg. In der DDR gehörte das Buch zur Lektüre im Schulunterricht. In dem Buch werden vor allem Themen wie Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Freundschaft thematisiert.
- Biographie : Arkadi Petrowitsch Gaidar, geboren am 9. Januar in Lgow, Gouvernement Kursk, Russisches Kaiserreich; gefallen am 26. Oktober 1941 bei Lepljawo, Oblast Kiew, Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, war ein sowjetischer Jugendschriftsteller.Er wuchs in Arsamas auf. Seine Eltern waren an den revolutionären Ereignissen von 1905 beteiligt.Gaidar war ab 1918 zunächst der jüngste Kommandeur einer Kompanie der Roten Armee im russischen Bürgerkrieg und mit 16 Jahren der jüngste Kommandeur eines Regiments. 1924 schied er wegen einer Erkrankung aus der Armee aus.Als Korrespondent der Komsomolskaja Prawda wurde Gaidar nach dem deutschen Uberfall auf die Sowjetunion an die Front geschickt. Nachdem sein Truppenteil von Deutschen eingekreist wurde, schloss er sich einer Partisaneneinheit an und wurde MG-Schütze. Er fiel in einem Gefecht mit deutschen Truppen bei Lepljawo (heute Ljaplawa, Rajon Kaniw, Oblast Tscherkassy, Ukraine).