REISE IN DIE AEQUINOCTIAL- GEGENDEN DES NEUEN CONTINENTS

EAN : 9791041904921
HUMBOLDT ALEXANDER
Édition papier

EAN : 9791041904921

Paru le : 27 janv. 2023

24,90 € 23,60 €
Disponible
Pour connaître votre prix et commander, identifiez-vous
Notre engagement qualité
  • Benefits Livraison gratuite
    en France sans minimum
    de commande
  • Benefits Manquants maintenus
    en commande
    automatiquement
  • Benefits Un interlocuteur
    unique pour toutes
    vos commandes
  • Benefits Toutes les licences
    numériques du marché
    au tarif éditeur
  • Benefits Assistance téléphonique
    personalisée sur le
    numérique
  • Benefits Service client
    Du Lundi au vendredi
    de 9h à 18h
  • EAN13 : 9791041904921
  • Réf. fournisseur : 263156
  • Date Parution : 27 janv. 2023
  • Disponibilite : Disponible
  • Barème de remise : NS
  • Nombre de pages : 232
  • Format : H:220 mm L:170 mm E:13 mm
  • Poids : 368gr
  • Résumé : Der Text bietet eine detaillierte Untersuchung der Chaymas, einer indigenen Gruppe in Neu-Andalusien, und ihrer kulturellen und sprachlichen Merkmale. Alexander von Humboldt beschreibt die physischen Eigenschaften der Chaymas, ihre Lebensweise und die Herausforderungen, denen sie in den Missionen gegenüberstehen. Er hebt hervor, dass die Chaymas trotz der Bemühungen der Missionare, ihre Lebensweise zu homogenisieren, ihre kulturellen Eigenheiten bewahrt haben. Humboldt diskutiert die Schwierigkeiten, die die Chaymas beim Erlernen der spanischen Sprache haben, und führt dies auf die Unterschiede in der Sprachstruktur und die isolierte Lebensweise der Indianer zurück. Er betont die Bedeutung der Sprachen als Ausdruck der kulturellen Identität und argumentiert, dass die Einführung europäischer Sprachen in den Missionen die kulturelle Vielfalt bedrohen könnte. Der Text bietet auch einen Einblick in die sozialen Strukturen und die Rolle der Frauen in der Chaymas-Gesellschaft. Humboldt vergleicht die Chaymas mit anderen indigenen Gruppen in Amerika und hebt die einzigartigen Merkmale ihrer Sprache und Kultur hervor. Er plädiert für eine respektvolle Annäherung an die indigenen Kulturen und warnt vor den negativen Auswirkungen einer erzwungenen Assimilation.
  • Biographie : Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt (* 14. September 1769 in Berlin; † 6. Mai 1859 ebenda) war ein deutscher Forschungsreisender mit einem weit über Europa hinausreichenden Wirkungsfeld. In seinem über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahrzehnten entstandenen Gesamtwerk schuf er „einen neuen Wissens- und Reflexionsstand des Wissens von der Welt"[1] und wurde zum Mitbegründer der Geographie als empirischer Wissenschaft. Er war der jüngere Bruder von Wilhelm von Humboldt. Mehrjährige Forschungsreisen führten Alexander von Humboldt nach Lateinamerika, in die USA sowie nach Zentralasien. Wissenschaftliche Feldstudien betrieb er unter anderem in den Bereichen Physik, Geologie, Mineralogie, Botanik, Vegetationsgeographie, Zoologie, Klimatologie, Ozeanographie und Astronomie. Weitere Forschungen betrafen die Wirtschaftsgeographie, die Ethnologie, die Demographie, die Physiologie und die Chemie. Alexander von Humboldt korrespondierte mit zahlreichen Experten verschiedener Fachrichtungen und schuf so ein wissenschaftliches Netzwerk eigener Prägung.
Haut de page
Copyright 2026 Cufay. Tous droits réservés.