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Etwas über den Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe
EAN : 9782385085896
Édition papier
EAN : 9782385085896
Paru le : 12 déc. 2022
20,00 €
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- EAN13 : 9782385085896
- Réf. éditeur : 256283
- Date Parution : 12 déc. 2022
- Disponibilite : Disponible
- Barème de remise : NS
- Nombre de pages : 30
- Format : H:220 mm L:170 mm E:2 mm
- Poids : 66gr
- Résumé : Die Korrespondenz zwischen zwei der größten literarischen Genies Deutschlands, Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, bietet einen faszinierenden Einblick in die intellektuelle und kulturelle Landschaft des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Diese Briefe, die zwischen 1794 und 1805 ausgetauscht wurden, sind nicht nur ein Zeugnis ihrer tiefen Freundschaft, sondern auch ein Spiegelbild der literarischen und philosophischen Strömungen ihrer Zeit. In einer Epoche, die von politischen Umwälzungen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt war, diskutieren Schiller und Goethe über Kunst, Literatur und die Rolle des Dichters in der Gesellschaft. Diese Korrespondenz ist ein wertvolles Dokument, das die Entwicklung ihrer Gedanken und Ideen nachzeichnet und dem Leser einen einzigartigen Zugang zu ihrem kreativen Prozess bietet. Durch die Analyse ihrer Briefe wird deutlich, wie sich ihre Zusammenarbeit auf ihre jeweiligen Werke auswirkte und wie sie sich gegenseitig inspirierten und herausforderten. Die Lektüre dieser Briefe ermöglicht es uns, die Komplexität und Tiefe ihrer Beziehung zu verstehen und die kulturellen und intellektuellen Herausforderungen ihrer Zeit besser zu erfassen.
- Biographie : Grabbe kam als Sohn eines Zuchthausaufsehers zur Welt. Schon als Gymnasiast in Detmold unternahm er mit 16 Jahren erste Versuche als Dramatiker. Ein Stipendium der Landesfürstin ermöglichte ihm ab 1820 ein Jura-Studium in Leipzig, das er 1822 in Berlin fortsetzte. In Berlin lernte er Heinrich Heine kennen. Nach dem Abschluss des Studiums 1823 bemühte er sich vergeblich, eine Stellung an einem deutschen Theater als Schauspieler oder Regisseur zu bekommen. Er kehrte nach Detmold zurück und legte im folgenden Jahr sein Juristisches Staatsexamen ab.

