Nous utilisons des cookies pour améliorer votre expérience. Pour nous conformer à la nouvelle directive sur la vie privée, nous devons demander votre consentement à l’utilisation de ces cookies. En savoir plus.
Ein verlorener Posten.
EAN : 9791041943357
Édition papier
EAN : 9791041943357
Paru le : 14 févr. 2023
25,00 €
23,70 €
Disponible
Pour connaître votre prix et commander, identifiez-vous
Notre engagement qualité
-
Livraison gratuite
en France sans minimum
de commande -
Manquants maintenus
en commande
automatiquement -
Un interlocuteur
unique pour toutes
vos commandes -
Toutes les licences
numériques du marché
au tarif éditeur -
Assistance téléphonique
personalisée sur le
numérique -
Service client
Du Lundi au vendredi
de 9h à 18h
- EAN13 : 9791041943357
- Réf. éditeur : 267896
- Date Parution : 14 févr. 2023
- Disponibilite : Disponible
- Barème de remise : NS
- Nombre de pages : 442
- Format : H:210 mm L:148 mm E:24 mm
- Poids : 568gr
- Résumé : Der Artikel "Ein verlorener Posten des Deutschthums" von C. M. Sauer, veröffentlicht in der Gartenlaube im Jahr 1872, untersucht die sprachliche und kulturelle Assimilation der deutschen Sprachinseln in Venetien, insbesondere der sogenannten "sieben Gemeinden" oder "sette comuni". Der Autor beschreibt eine Zugreise von Verona nach Venedig im Jahr 1854, bei der er auf zwei Herren trifft, die in einem Dialekt sprechen, der ihm fremd erscheint. Es stellt sich heraus, dass es sich um das Cimbrische handelt, eine Sprache, die in den dreizehn Gemeinden der Region gesprochen wird. Der Artikel beleuchtet die Geschichte dieser Sprachgemeinschaft, die auf deutsche Einwanderer aus Österreich und Bayern zurückgeht, und beschreibt den fortschreitenden Prozess der Verwelschung, der durch den Einfluss des Italienischen gekennzeichnet ist. Der "Kloane Catechismo vor de siben Kaméün", ein in dieser Sprache verfasstes Büchlein, dient als Beispiel für die sprachlichen Veränderungen. Der Text zeigt, wie das Deutsche durch italienische Wörter und Strukturen beeinflusst wurde, was zu einer Mischsprache führte. Der Artikel endet mit der Feststellung, dass die Assimilation dieser deutschen Gemeinschaften unvermeidlich ist und dass sie letztlich in der italienischen Kultur aufgehen werden.
