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Ein Sommerbuch
EAN : 9791041900633
Édition papier
EAN : 9791041900633
Paru le : 17 déc. 2022
20,00 €
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- EAN13 : 9791041900633
- Réf. éditeur : 257196
- Date Parution : 17 déc. 2022
- Disponibilite : Disponible
- Barème de remise : NS
- Nombre de pages : 128
- Format : H:220 mm L:170 mm E:7 mm
- Poids : 212gr
- Résumé : Ein Sommerbuch von Helene Böhlau entführt den Leser in die idyllische Landschaft Thüringens, wo die Natur in voller Blüte steht und die Sommermonate eine besondere Magie entfalten. In dieser malerischen Kulisse entfaltet sich die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und ihrem eigenen Streben nach Freiheit und Selbstverwirklichung steht. Die Erzählung spielt in einer Zeit des Umbruchs, in der traditionelle Werte auf die Herausforderungen der Moderne treffen. Die Protagonistin, eine Frau von bemerkenswerter Stärke und Entschlossenheit, navigiert durch die Komplexität ihrer sozialen Umgebung und sucht nach einem Weg, ihre eigenen Träume zu verwirklichen, ohne die Bindungen zu ihrer Familie und Gemeinschaft zu verlieren. Die Themen der sozialen Konventionen, der Emanzipation und der Suche nach persönlichem Glück sind zentral in diesem Werk. Böhlau zeichnet ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft und bietet einen tiefen Einblick in die inneren Konflikte ihrer Figuren. Die Leser werden in eine Welt voller Emotionen und Spannungen gezogen, in der die Protagonistin mit den Erwartungen ihrer Umgebung ringt und gleichzeitig ihren eigenen Weg finden muss. Durch die feinfühlige Darstellung der Charaktere und die detaillierte Schilderung der Umgebung bietet das Buch eine wertvolle Perspektive auf die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich in Zeiten des Wandels bieten. Es lädt dazu ein, über die Balance zwischen Tradition und Fortschritt nachzudenken und die Bedeutung von persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung zu reflektieren.
- Biographie : Helene Böhlau war die Tochter des Weimarer Verlagsbuchhändlers Hermann Böhlau und dessen Frau Therese geb. Thon. Sie genoss eine sorgfältige Privaterziehung. Um ihren geistigen Horizont zu erweitern, schickte man sie auf Reisen ins Ausland, wo sie im Orient den Architekten und Privatgelehrten Friedrich Arnd kennenlernte. Beide verliebten sich, und um Helene neben seiner ersten als zweite Frau heiraten zu können, konvertierte Arnd vom Judentum zum Islam und nannte sich fortan Omar al Raschid Bey. Helenes Vater verbot ihr daraufhin das Haus. Er begegnete ihr zwar später noch einmal, ihren Ruhm aber hat er nicht mehr erlebt.





