EDITION SCHOTT - REQUIEM - AFTER TEXTS FROM THE OLD AND NEW TESTAMENT. SOPRANO, BARITONE, MIXED CHOI

Schott - EAN : 9790001193542
PUTZ EDUARD
Édition papier

EAN : 9790001193542

Paru le : 1 janv. 2015

35,00 € 33,18 €
Disponible
Pour connaître votre prix et commander, identifiez-vous
Notre engagement qualité
  • Benefits Livraison gratuite
    en France sans minimum
    de commande
  • Benefits Manquants maintenus
    en commande
    automatiquement
  • Benefits Un interlocuteur
    unique pour toutes
    vos commandes
  • Benefits Toutes les licences
    numériques du marché
    au tarif éditeur
  • Benefits Assistance téléphonique
    personalisée sur le
    numérique
  • Benefits Service client
    Du Lundi au vendredi
    de 9h à 18h
  • EAN13 : 9790001193542
  • Réf. fournisseur : ED 21641
  • Editeur : Schott
  • Date Parution : 1 janv. 2015
  • Disponibilite : Disponible
  • Barème de remise : NS
  • Nombre de pages : 76
  • Format : 0.00 x 23.10 x 30.30 cm
  • Poids : 303gr
  • Interdit de retour : Retour interdit
  • Résumé : Seit jeher gehören berühmte Requiem-Vertonungen zu den großen interpretatorischen Herausforderungen im Bereich der Chorliteratur. In seiner modernen Komposition spiegelt der rheinische Komponist Eduard Pütz (1911–2000) unsere Zeit auf musikalischer aber auch gesellschaftlicher Ebene in vielfältiger Weise wider. Die Komposition wird von drei musikalischen Vorstellungen geprägt: In den Rahmensätzen des Requiems greift Pütz den traditionellen lateinischen Text der Totenmesse auf (Requiem aeternam – Agnus Dei). Der musikalische Charakter dieser Chorsätze ist ernst, erhaben und in der Tonsprache eher konservativ. Pütz knüpft hier an die überlieferten musikali¬schen Traditionen an. In den knappen rezitativähnlichen Solosätzen für Sopran und Bariton hingegen bedient sich Pütz der Klangpalette der Moderne. In den hoch expressiven Passagen der Singstimmen und der feingliedrigen, dissonan¬zenreichen Orchesterbegleitung sind die Einflüsse von Komponisten wie Igor Strawinsky oder Paul Hindemith klar zu erkennen. Mit diesen Klängen setzt Pütz die Thematik der Solosätze eindringlich um: Die vom Komponisten ausgewählten Bibelworte klagen wütend die Schattenseiten der Menschheit an, ihre Bosheit, Unvernunft und Torheit. Gleichzeitig begibt sich der Komponist auf die Suche nach Gott und dem Sinn des Lebens. Deutlich sind hier persönliche Anliegen des Komponisten wie das Streben nach einem dauerhaften Weltfrieden zu spüren, die ihn zeitlebens bewegten. In den beiden dem Chor anvertrauten deutschsprachigen Kirchenchorälen verwendet Pütz erneut traditionellere tonale Klangmuster und schöpft dabei harmonisch aus der musikalischen Tonsprache des Jazz. Die Choräle sind Hilfeschreie und Aufforderungen an Gott, die Menschheit von den Nöten dieser Welt, die sie zum Teil mit verursacht haben, zu befreien. Schwierigkeitsgrad: 4-5
Haut de page
Copyright 2026 Cufay. Tous droits réservés.