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Der schwanger Pawer
EAN : 9791041933532
Édition papier
EAN : 9791041933532
Paru le : 2 avr. 2023
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- EAN13 : 9791041933532
- Réf. éditeur : 275235
- Date Parution : 2 avr. 2023
- Disponibilite : Disponible
- Barème de remise : NS
- Nombre de pages : 24
- Format : H:220 mm L:170 mm E:2 mm
- Poids : 57gr
- Résumé : "Der schwanger Pawer" ist ein Fastnachtspiel von Hans Sachs, das im Jahr 1544 verfasst wurde. Es handelt sich um eine humorvolle und satirische Darstellung der menschlichen Natur, insbesondere des Geizes und der List. Die Handlung dreht sich um vier Bauern: Merten, Hans, Vrban und Kargas. Kargas, der als geizig bekannt ist, hat ein großes Erbe erhalten, weigert sich jedoch, es mit seinen Freunden zu teilen. Die anderen Bauern beschließen, ihm eine Lektion zu erteilen, indem sie ihn glauben machen, er sei schwanger. Sie überreden einen Arzt, Simon, in ihren Plan einzuwilligen. Simon diagnostiziert Kargas mit einer "Schwangerschaft" und verschreibt ihm eine teure Behandlung. Kargas, in Panik und Scham, gibt schließlich Geld für die vermeintliche Heilung aus. Das Spiel endet mit einer moralischen Lehre: Geiz führt zu Feindschaft und Betrug, während ein ausgewogener Lebensstil der beste Weg ist. Hans Sachs nutzt das Spiel, um die sozialen Normen und menschlichen Schwächen seiner Zeit zu kommentieren, und bietet gleichzeitig Unterhaltung und eine moralische Botschaft.
- Biographie : Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er, wie damals üblich, für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.[1] Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).









